Gutes Grafikdesign beginnt mit Beobachtung, Komposition und Leseführung. Du brauchst Begriffe für Kontrast, Nähe, Wiederholung und Ausrichtung sowie ein Verständnis dafür, warum Regeln gebrochen werden dürfen. Ein Kurs, der kritisches Sehen trainiert, stärkt Entscheidungen in Layout, Typografie, Bildwahl und Branding von Anfang an.
Saubere Typohierarchie, passende Schriftmischungen und korrektes Kerning entscheiden über Professionalität. Farbharmonie, Kontrast und Barrierefreiheit sichern Wirkung und Lesbarkeit. Raster ordnen Inhalte und erleichtern Systemdenken. Suche Übungsaufgaben, die bewusst diese Aspekte isoliert und kombiniert schulen, statt nur hübsche Poster produzieren zu lassen.
Wähle drei bis fünf Projekte, die zusammen grundlegende Kompetenzen zeigen: Markenidee, Typografie, Layout, digitale Adaptionen. Beschreibe kurz Ausgangslage, Ziel, Kriterien und Ergebnis. Vermeide übervolle Seiten; Qualität schlägt Menge. Zeige Prozessschritte, damit Außenstehende deine Denkweise und Problemlösung klar nachvollziehen können.
Nutze ein bis zwei Kanäle konsequent statt viele halbherzig: z. B. Behance und LinkedIn. Poste Iterationen, frage präzise nach Kritik und vernetze dich mit anderen Einsteigern. Kleine Kollaborationen schärfen Profil und liefern realistische Deadlines. So wächst Vertrauen in deine Arbeitsweise, bevor der erste Auftrag kommt.
Etabliere eine wöchentliche Übungsroutine, probiere Challenges mit klaren Constraints und dokumentiere Fortschritte öffentlich. Teile Fragen in den Kommentaren, bitte um Review und abonniere unseren Newsletter für Checklisten, Briefing‑Vorlagen und kleine Aufgaben. So bleibst du inspiriert, sichtbar und kontinuierlich handlungsfähig – auch nach Kursende.
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